„British Columbia“ in Kanada vom 09.06.-23.06.2008









1. Tag: Anreise nach Vancouver 

Zuerst Flug von Düsseldorf (ab 10:25 Uhr)mit einer Boeing 737 der Lufthansa nach Frankfurt. Hier hatten wir über drei Stunden Wartezeit, dann erfolgte der Anschlussflug.
                        Mit einer Boeing 767-300 der Condor in circa 10 Std. 15 Minuten nach Vancouver.

Dort war die verspätete Ankunft um ca. 17:00 Uhr Ortszeit bei Regenwetter. Danach folgte die lange Fahrt zum Empire Landmark Hotel in Downtown, weit draußen am Ende der Robson Street. Das Zimmer war ok, aber leider kalt. Im Hotel wurden wir vom Reiseleiter Glenn Hanson begrüßt. Wir machten danach noch einen Spaziergang durch Vancouver und einen ersten kleinen Einkauf bei "7 Eleven".

1. Übernachtung im Empire Landmark Hotel
 
 

2. Tag: Vancouver erleben

Nach dem gemeinsamen Frühstück mit unserer Reisegruppe machten wir eine Stadtrundfahrt mit einer ersten Pause im Stanley Park. Von dort ging's über die Lions Gate Bridge nach North Vancouver zum Capilano Park mit der berühmten Suspension Bridge.

Wir hatten hier eine Stunde Aufenthalt, dann ging's weiter mit Pausen auf Granville Island und im Chinatown. Hier besichtigten wir den Dr. Sun Yat-Sen Classical Chinese Garden. Zum Schluss fuhren wir zurück zum Canada Place.  Von dort bummelten wir auf eigene Faust durch die Stadt. Zuerst nach Gastown mit der berühmten Dampfuhr (Steam clock). Danach gingen wir über die Robson Street zum Robson Square und zurück zum Hotel. Das Wetter wurde langsam besser.

Bilder der Stadtrundfahrt

2. Übernachtung im Empire Landmark
 
 

3. Tag: Vancouver - Okanagan Valley – Kelowna - Vernon

Die Rundreise begann mit der Abfahrt des Busses um 9:00 Uhr ab Hotel. Gesteuert wurde der Bus von einer Fahrerin, Celina.
In Hope wurde bei "herrlichem" Regenwetter der erste ¾-stündige Zwischenstopp eingelegt.

Auf der Weiterfahrt konnten wir einen Grizzly am Hang beobachten. Die Bewölkung lockerte nun auf, und während derMittagspause am Visitor Center bei Merritt schien die Sonne.

Die Fahrt führte uns dann durch das malerische Okanagan Valley, dem Obstkorb Kanadas. In Kelowna wurde eine Kaffeepause eingelegt. Hier machten wir einen Spaziergang am Okanagan Lake.

Dabei wurden wir wieder von einem Regenschauer überrascht. Danach erfolgte die Weiterfahrt zum Tagesziel Vernon. Zwischendurch wurden kurze Fotostopps am Okanagan Lake und am Kalamalka Lake gemacht.

Übernachtung im Sandman Inn & Suites
 
 

4. Tag: Vernon – Revelstoke N. P. – Banff

Start war um 7:45 Uhr bei herrlichem Sonnenschein. 


Heute fuhren wir durch das Shuswap-Tal zum Mt. Revelstoke N.P.
und machten dort eine Wanderung durch den Regenwald, über den "Giant Cedars Board Walk".

 
 
 

Vorher legten wir aber noch eine Pause in Craigallachie ein,

wo am 7.11.1885 der symbolische "Letzte Nagel" ("Last spike") der transkanadischen Eisenbahn gesetzt wurde.
 

Dann ging's weiter zum Rogers Pass. Anschließend wurde Mittagspause im Städtchen Golden gemacht, eine Gelegenheit, um unsere vorbereiteten Butterbrote aufzuessen.


Hier hatte unser Bus ein kleines Problem und musste erst einmal repariert werden.
 

Danach fuhren wir über den Kicking Horse Pass in den Banff N.P.

mit einem kurzen Fotostopp an der Natural Bridge des Kicking Horse River.
 
 

Von dort ging die Fahrt zum Lake Louise, wo wir einen Spaziergang am See entlang unternahmen.

Danach ging's weiter zum Tagesziel Banff.

Cascade Mountain, Banff

1. Übernachtung im High Country Inn
 
 

5. Tag: Banff erleben


Vormittags ab 9:00 Uhr stand die Stadtrundfahrt in Banff auf dem Programm.
 
 
 

Den ersten Halt machten wir am Lake Minnewanka,
ein schöner See mit dem Mt. Rundle im Hintergrund, der direkt bei Banff liegt.
 
 
 

Von hier aus ging es zum nahe gelegenen Two Jack Lake.
Hier begegneten uns eine Menge Big Horn Schafe.

Der nächste Halt war bei den Hoodoos im Bow River Tal.


Dort wurde oberhalb des Tals ein kurzer Spaziergang gemacht.
Danach hielten wir bei den Bow Falls nahe der Stadt.

 

Von dort ging es für uns und einen Teil der Reisegruppe zur Talstation der Banff Gondola,

einer Seilbahn, die uns in 8 Minuten auf den Sulphur Mountain hinauftrug.
 

An der Bergstation konnte man über einen Holzsteg hinauf zur Wetterstation laufen. Es war zwar stürmisch, aber klar,


und wir hatten eine großartige Sicht auf Banff
 und die umliegenden Gipfel der Rocky Mountains.

Schon bei der Talfahrt bezog sich wieder der Himmel, und während der anschließenden Fahrt zurück zum Hotel regnete es. Das ganze Tal war auf einmal grau, und wir erfuhren dann im Hotel, dass unser geplanter Hubschrauberflug buchstäblich ins Wasser gefallen war.

Es folgte danach ein Spaziergang teilweise bei Regen durch die Stadt.

Am Abend haben wir dann eine Pizza gegessen. Da war dann wieder wolkenloser Himmel und kein Regen. Anschließend gings zurück zum Hotel.

2. Übernachtung im High Country Inn
 
 

6. Tag: Banff - Jasper

Um 8:00 Uhr starteten wir zur Fahrt nach Jasper. Das erste Stück bis Lake Louise führte noch über den Trans Canada Highway, danach ging es auf den berühmten Icefields Parkway, eine der Traumstraßen der Welt. Der erste Stopp war am Crowfoot Glacier,

dann ging's weiter zum Peyto Lake.

Nach einem kurzen Spaziergang zum Aussichtspunkt ergab sich hier ein herrlicher Blick auf den See mit seinem türkisfarbenem Wasser.

Danach hielten wir am Parkplatz Saskatchewan Crossing und machten Fotostopp am Bridal Veil Falls (Brautschleierfall). Von hier ging es über den Sunwapta Pass in den Jasper Nationalpark zum Columbia Icefield-Center. Nach einstündigem Aufenthalt fuhren wir mit einem Shuttlebus zu einem Umsteigepunkt, 
wo wir in ein großes Schneemobil (Ice Explorer) umgestiegen sind.

Dieser fuhr mit uns in toller Fahrt auf den Athabasca-Gletscher. Auf dem Gletscher hatten wir 20 Minuten Aufenthalt. Es war windig und kalt, brrrr!

Danach fuhren wir wieder mit dem Schneemobil und dem Shuttle zurück zum Icefields Center, wo unser Bus wartete.

Anschließend erfolgte die Weiterfahrt zu den Athabasca Falls,

wo ein Fotostopp eingelegt wurde.

Weiter ging's bis kurz vor Jasper. Dort wurden am Athabasca River die Leute abgesetzt, die hier eine Rafting-Tour unternehmen wollten. Etwa 20 Minuten später erreichten wir unser Hotel in Jasper.


alte Dampflok in Jasper


In Jasper machten wir noch einen Spaziergang und kauften etwas ein.

Übernachtung im Toquin Inn
 
 

7. Tag: Jasper – Prince George

Um 8:00 Uhr war die Abfahrt zum Maligne Lake.

Dort angekommen, unternahmen wir eine herrliche Bootsfahrt über den See, vorbei an den eisbedeckten 3000er Gipfeln

zum Spirit Island,

dort mit 10-minütigem Foto-Aufenthalt.

Danach wieder zurück über den See zum Ausgangspunkt.

Es folgte die Fahrt zurück nach Jasper und von dort aus über den Yellowhead Pass zum Mt. Robson Park, der wieder in British Columbia und in der Pacific-Zeitzone liegt.

An den Overlander Falls wurde eine Pause eingelegt.

Nach 20 Minuten Fußweg erreichten wir den schönen Wasserfall.
 
 

Der nächste 40-minütige Aufenthalt war dann am Visitor Center vom Mount Robson.


Schöner und seltener, freier Blick auf den höchsten Berg der kanadischen Rockies, dem Mount Robson (3495 m).
Vor dieser herrlichen Naturkulisse der kanadischen Rockies verputzten wir unsere mitgebrachten Butterbrote. Auf dem weiteren Weg nach Prince George haben wir eine Schwarzbärenfamilie am Straßenrand gesichtet und eine Weile beobachtet.
Als nächstes hielten wir dann am Small Creek, Fraser River, wo unser Reiseleiter uns das Goldwaschen beibringen wollte. Als Ergebnis seiner Goldwäsche bekam jeder von uns ein Nugget in Form eines in Goldpapier eingepackten Bonbons "Werthers Beste".
Während der weiteren Fahrt zum Tagesziel regnete es mal wieder in Strömen, bei der Ankunft in Prince George um 17:30 Uhr schien aber wieder die Sonne.

Übernachtung im Ramada Prince George
 
 

8. Tag: Prince George - Smithers

Um 8:30 Uhr war Aufbruch zur Fahrt nach Smithers. Bei einem ersten Zwischenstopp in Vanderhoof wurden die für unser gemeinsames Picknick bestellten Sandwichs abgeholt.

Der nächste längere Aufenthalt war am Fort St. James, einem historischen Pelzhandelsposten, mit sechs Original-Gebäuden aus dieser Zeit, gelegen am malerischen Stuart Lake.

Man zeigte uns vor der Besichtigung einen kurzen Film über die Geschichte dieses Ortes.


 

Danach ging die Fahrt weiter zu unserer Mittagspause
an einem Picknickplatz am schönen Fraser Lake im Beaumont Park.

Hier wurden nun die Sandwichs gegessen.

Der nächste Stopp war eine 20-minütige Kaffeepause in Burns Lake. Anschließend erfolgte die Weiterreise zum Hotel in Smithers. Die Ankunft war um 17:30 Uhr.

Wir machten dann noch einen Spaziergang durch das Örtchen

mit bayerischem Flair und einen Einkauf bei Safeway.

Übernachtung in der Hudson Bay Lodge
 
 

9. Tag: Smithers – Prince Rupert

Heute erfolgte die Abfahrt nach Prince Rupert um 7:45 Uhr.

Der erste Fotostopp war in Old Hazeltown,

einer alten Westernstadt am Bulkey River.

Hier haben wir zum ersten Mal auf der Tour eine Katze gesehen.

Wir spazierten über die Hängebrücke,

die den Hagwilget Canyon des Bulkey River in 80 Metern Höhe überspannt.
Der Boden der Brücke ist aus Stahlgitter, man konnte nach unten hindurchblicken.
 
 
 

Die nächste Pause wurde in einem alten Indianerdorf namens Gitanyiaow gemacht.

Dort stehen viele echte indianische Totempfähle. Am Visitor Center des Ortes wurde eine weitere Pause eingelegt.
 
 

Während der weiteren Fahrt wurde kurz am „North to Alaska“-Schild angehalten,

um Fotos zu schießen.




Die Mittagspause war danach in Terrace beim Büffet im "Pizza Hut". Hier hatten wir eine Stunde Aufenthalt.

Danach erfolgte die Weiterfahrt entlang des Skeena Rivers

nach Prince Rupert, wo wir zunächst eine kleine Stadtrundfahrt machten und um 15:45 Uhr am Hotel ankamen.

Es folgte ein Spaziergang durch das Städtchen am Pazifik mit kleinem Einkauf.

Danach kehrten wir zum Hotel zurück. Das Wetter war wie meistens ziemlich durchwachsen.





Übernachtung im Coast Prince Rupert Hotel
 
 

10. Tag: Prince Rupert – Port Hardy (Inside Passage) 15-stündige Schiffsfahrt

Fahrt früh morgens (5:45 Uhr) zum Fährhafen der B.C. Ferries von Prince Rupert. Die Fähre „MV Northern Adventure“ legte um 7:30 Uhr ab und nahm Kurs auf die erste Sehenswürdigkeit des Tages. Nach vier Stunden erreichten wir den Grenville Channel, eine schmale 70 km lange Meerenge. Danach folgen Butedale, Swanson Bay und Boat Bluff. Alles alte, teils in Ruinen liegende Orte, die zur Fischverarbeitung dienten. Hier und da stehen Leuchttürme am Rande.
Am Nachmittag erreichen wir die einzige große Siedlung entlang der Route, Bella Bella.

Anderthalb Stunden später erreichen wir Namu, eine Ortschaft mit der ältesten Dosenfabrik der ganzen Gegend.
Am späten Abend, gegen 22:15 Uhr legt die Fähre im Fährhafen von Port Hardy an. Um 22:30 Uhr verlässt unser Bus das Schiff. Ankunft am Hotel 10 Minuten später.
Fix und Foxi gings ins zu kalte Zimmer. Das Bett war auch nicht viel wärmer. Hier haben wir uns erkältet.

Übernachtung im Port Hardy Inn

Bilder dieser schönen Seefahrt und der beindruckenden Landschaft sind hier
 
 

11.Tag: Port Hardy - Victoria

Heute klingelte der Wecker etwas später. Wir starteten um 8:30 Uhr nach Victoria. Der erste Stopp war am Homa Lake, wo wir einen kurzen Spaziergang machten.

Die Mittagspause erfolgte am Miracle Beach,

einem direkt am Meer gelegenen Picknick-Platz. Leider regnete es dort.
 
 

Danach fuhren wir weiter nach Chemainus, einem kleinen Ort,

der durch seine vielen Wandmalereien bekannt ist.

Hier war 50 Minuten Pause, die auch genutzt wurde zum Lebensmitteleinkauf.

Um 17:30 Uhr kamen wir in Victoria an und machten direkt eine kurze Stadtrundfahrt. 15 Minuten später erreichten wir unser Hotel.

Wir hatten ein tolles Zimmer, eine Suite im 10. Stock,

mit Blick auf den Inner Harbor. Hier ließen wir den Tag gemütlich beim Abendbrot ausklingen.





1. Übernachtung im Harbour Towers Hotel & Suites Victoria
 
 

12. Tag: Victoria erleben

Dieser Tag stand komplett zur freien Verfügung. Er begann mit gemütlichem frühstücken im Hotel,

danach folgte ein kurzer Spaziergang

am Inner Harbour zum Tourist-Center.

Dort trafen wir uns um 10:10 Uhr mit Reiseleiter Glenn und einigen anderen Reiseteilnehmern, um einen Rundflug zu machen. Gemeinsam ging es zum Terminal der West Coast Air Fluggesellschaft. Hier mussten wir unsere Pässe vorzeigen, bevor es an Bord des Wasserflugzeuges ging.

Es folgte ein 25-minütiger Rundflug über Victoria.

Bei schönem Wetter hatten wir von oben eine tolle Sicht.

Der Flug war Klasse und sehr ruhig, die Landung auf dem Wasser war nicht anders als bei einem normalen Flug.

 Unser Flieger, kurz nach der Landung.




Danach unternahmen wir einen Stadtbummel mit Einkauf von Souvenirs. Anschließend hieß es erstmal abschalten, wir waren müde. Mit Kaffee und Teilchen haben wir uns auf unser Zimmer zurückgezogen.

Um 16:00 Uhr nachmittags sind wir noch mal los gegangen, um einen Bummel

entlang der belebten Wharf Street
und zurück über die Gouvernment Street zu machen.

Dann gingen wir wieder zurück zum Hotel.

Abends wurden noch Fotos vom schön beleuchteten Parlaiment Building gemacht,

danach ging es ins Bett.




2. Übernachtung im Harbour Towers Hotel & Suites Victoria
 
 

13. Tag: Victoria – Butchart Gardens - Vancouver

Fahrt von Victoria nach Vancouver.

Über Sidney ging es zu den Butchart Gardens.

Hier hatten wir 1 ½ Stunde Aufenthalt. Haben zum Schluss ein Soft-Eis genossen. Von hier ging es zum Fährhafen Swartz Bay. Kurzer Aufenthalt bis der Bus auf die Fähre fuhr.

Mit der „Spirit of British Columbia“

ging es in knapp 90 Minuten zurück nach Vancouver.

Um 14:40 Uhr legte die Fähre in Tsawwassen an. Von dort ging es zurück in die „Perle am Pazifik“, wie Vancouver auch genannt wird. Am Hotel kamen wir gegen 16:00 Uhr an. Hier sagten wir auch goodbye zu unserer Busfahrerin Celina und Reiseleiter Glenn.

Hiermit endete die Busrundreise.
 
 
 

Im Hotel hatten wir diesmal ein Zimmer im 14. Stock, direkt an der Außenseite. Wir hatten einen freien seitlichen Blick und eine schöne Sicht auf die Berge sowie die unten vorbeigehende Robson Street.

Wir machten noch einen Spaziergang nach Gastown, was vom Hotel ein ganz schönes Stück zu laufen war, und kauften
noch ein paar Souvenirs.

Hier war der Teufel los (Jazz-Festival), die Water Street war für den Verkehr komplett gesperrt.

Die Old Spaghetti Factory, wo wir eigentlich hin wollten, war überfüllt. Die Wartezeit betrug mehr als eine Stunde, und wir hatten Hunger und keine Lust so lange zu warten. Also haben wir uns schnell ein Jumbo-Hot Dog geholt und auf eine Bank gesetzt.

Auf dem Rückweg zum Hotel,

gingen wir zum Harbor Center und fuhren hinauf zum Lookout.

Die Sicht hatte sich erheblich verbessert und das Küstengebirge leuchtete in der Abendsonne.


Anschließend marschierten wir wieder zurück zum Hotel.
 

1. Übernachtung im Empire Landmark Hotel
 
 

14. Tag: Vancouver erleben

Heute morgen ist es ziemlich bewölkt, aber wir sind guter Dinge. Gehen diesmal nicht in die Stadt hinein, sondern hinunter ans Wasser. Dort gibt es einen tollen Weg direkt am Ufer entlang. Wir folgen diesem bis zum Eingang des Stanley Park.
Hier besuchen wir das Aquarium, das eine kleine, weltbekannte Sensation zu bieten hatte: ein Belugawal-Baby.
Nach dem Besuch des Aquariums ging es entlang der Coal Harbour Seawall Uferpromenade bis zum Canada Place. Von hier kurzes Stück zur Waterfront Station. Hier haben wir uns unsere Tickets für den Seabus gekauft.
Mit dem Seabus ging es dann nach North-Vancouver. Am Londsdale Quay angekommen, wechseln wir in den Bus 236

und fahren damit bis zur Endstation Grouse Mountain.

Dort holen wir Tickets für den "Skyride", eine Seilbahn hinauf zum Grouse Mountain, dem Aussichtsberg von Vancouver.

Die Fahrt war schön und bot einen tollen Blick auf die Stadt, wir hatten mal wieder gutes Wetter erwischt.
Oben lag teilweise noch hoher Schnee. Man konnte hier schöne, aus Holz geschnitzte Skulpturen und Greifvögel im Freiflug bewundern. Auch Bären waren hier aus der Nähe zu sehen.

Dann begann das Wetter wieder umzuschlagen. Die ersten Wolken tauchten auf und wir machten uns auf den Weg zur Bergstation. Hier hieß es dann Schlange stehen. Alles wollte runter, bevor es anfing zu regnen!
Unten angekommen gönnten wir uns ein Teilchen und Kaffee von Starbucks. Dann ging es wieder auf gleichem Wege zurück, d.h. erst mit dem Bus, dann hinübersetzen mit dem Seabus zur Waterfront Station, danach der Rest zu Fuß.
Im Hotel angekommen waren wir k.o. Aber es war ein schöner Abschluss für diesen Urlaub.

2. Übernachtung im Empire Landmark Hotel

Bilder von Vancouver & North Vancouver
 
 

15./16.Tag: Rückreise nach Deutschland

Am Morgen gab's Frühstück im Restaurant Cloud 9 im 42. Stock des Hotels. Hier haben wir noch schöne Bilder gemacht.
 

Anschließend hieß es Koffer umpacken. Da wir noch etwas Zeit hatten, machten wir erneut einen Spaziergang entlang der schönen Uferpromenade, der Coal Harbour Seawall Promenade.

Dieses mal hatten wir besseres Wetter als am Vortag. Dann ging es zurück zum Hotel. Um 12:00 Uhr musste das Zimmer geräumt sein. Um 12:15 Uhr war das Treffen für den Transfer zum Flughafen in der Hotel-Lobby.
Um 13:15 Uhr war die Abfahrt vom Hotel. Ein kleiner Teil unserer Reisegruppe blieb noch zusammen bis zum Flughafen. Hier trennten sich die Wege.

Der Flieger nach Düsseldorf hob mit dreiviertelstündiger Verspätung um ca. 17:00 Uhr Ortszeit ab. Es ist ein Airbus A-320 der LTU.

Die Landung in Düsseldorf erfolgte am nächsten Tag um ca. 11:00 Uhr Ortszeit.

Nach der Gepäckabholung, die lange dauerte, ging es Richtung Ausgang, wo wir schon in Empfang genommen wurden. Danach ging es nach Hause. In Wegberg kamen wir um ungefähr 13.00 Uhr an. Hier wurde dann erst einmal gemütlich Kaffee getrunken. Anschließend hieß es Koffer auspacken.
Abends gingen wir essen. Hat super geschmeckt nach 14-tägiger Fastenzeit (Ha-ha).
 
 

E N D E